Jetzt Petition unterzeichnen: https://weact.campact.de/petitions/keine-sozialstreichungen-auf-kosten-von-frauen-und-madchen-in-not
Mit dem letzte Woche vorgestellten Haushaltsplan plant die Stadt Köln massive Einsparungen bei autonomen, feministischen Projekten, die sich gegen Gewalt einsetzen und Frauen, Mädchen und queere Personen unterstützen – Und das, obwohl geschlechtsspezifische Gewalt bundesweit immer weiter ansteigt. Ausgerechnet jetzt geraten in Köln unverzichtbare Strukturen der Gewaltschutzhilfe massiv unter Druck.
Betroffen sind Projekte und Beratungsstellen, die Menschen Schutz, Beratung und konkrete Hilfe bieten. Wenn die Finanzierung für Personal, Miete, Telefon, Internet und andere notwendige Ausgaben wegfällt, stehen diese Angebote vor dem Aus.
Das bedeutet: Weniger Schutz, weniger Unterstützung und im schlimmsten Fall keine Anlaufstellen mehr für Betroffene.
Dabei müssten die Hilfestrukturen eigentlich ausgebaut und bestehende Versorgungslücken geschlossen werden – nicht gekürzt!
Gewalt und Armut sind nicht privat.
Gewaltschutz darf es auch nicht sein.
Deshalb sagen wir klar: Keine Sozialstreichungen auf Kosten von Frauen, Mädchen, queeren Personen und allen von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffenen Menschen!
Wir fordern den Rat der Stadt Köln auf, die Gewaltschutzhilfe verlässlich finanziell abzusichern.
Setzen Sie/Setzt gemeinsam mit uns ein Zeichen und unterzeichnet die Petition: https://weact.campact.de/petitions/keine-sozialstreichungen-auf-kosten-von-frauen-und-madchen-in-not
Teilen Sie/Teilt die Petition, machen Sie/macht die geplanten Kürzungen sichtbar und unterstützten Sie/unterstützt unsere Forderung: Die Kürzungen müssen zurückgenommen werden!
